Das Jahr des Metall-Tigers lauert auf uns zu!

Neue Homepageseite...

Hallo, meine lieben Leser,

 

ich sitze gerade am PC meines Vaters, da auf meinem PC myblog.de sehr schwierig zu öffnen ist, daher gebe ich meine neue Homepageadresse bekannt, Weitere Beiträge und Blogeinträge befinden sich ab sofort unter:

 http://leochien.jimdo.com/

Diese Seite lechien.myblog.de bleibt weiterhin erhalten, hier könnt ihr noch was nachlesen, wenn ihr was wissen wollt.

Liebe Grüße

Leo

 

leochien am 20.1.10 20:34, kommentieren

Was ist das Nichts?

Ich glaube, es ist schwer für die Leute zu begreifen, was ich gerade denke, aber ich habe mir doch überlegt, was das Nichts bedeuten kann. In der Mathematik spricht man vom absoluten Null, also 0, aber wie sieht das im praktischen Leben aus? In der Physik oder Chemie stellen wir auch fest, dass ein vollkommener leerer Raum als ein Vakuum bezeichnet werden muss. Damals hatte man die Luft vergessen. Aber dann stelle ich mir doch die Frage: Welche Farbe hat das Nichts, denn schwarz und weiß sind ja bereits das Etwas und sind kein Nichts. Für die Leute, die mich nicht verstehen, sollte keinen Kopf mehr darüber zerbrechen. Es ist eine sehr hohe theoretische Wissenschaft.

Existiert im Nichts keine Zeit oder wird das Nichts von der Zeit regiert? Ist das Nichts relativ oder absolut? Gibt es im heutigen Beispiel das absolute Nichts? Was meint Epikur mit dem Nicht, wenn er sagt, dass nach dem Tod Nichts mehr ist? Wie soll man sich das vorstellen? Nichts ist keine Farbe und weder schwarz noch weiß. Was ist es da? 

Aber ich sag euch gleich, mit meinem Hirn ist Nichts passiert, also keine Sorge :D

3 Kommentare leochien am 8.1.10 19:19, kommentieren

Wie sollten wir leben?

Woher kommen wir? Wohin entwickelt sich die Menschheit? Wozu ist das Leben da? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Wie sollten wir leben? Wie wurde die Welt erschaffen? Hat die Erschaffung der Welt einen Sinn? Was ist der Sinn des Lebens?

Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin gehe ich? Was ist meine Aufgabe? 

Wer bin ich? Und wenn ja: wieviele?

 

Ja, es ist eine interessante Frage, wie wir eigentlich leben sollten. Natürlich nach Vorschriften, die das gemeinsame Wohl verlangt. Manche Wege scheinen ja offensichtlich zu sein. Kant hatte mal gesagt: Handle nach deiner Maxime, von der du wolltest, dass es ein allgemeines Gesetz werde. Viele Leute würden diesen Satz nicht wirklich verstehen können. Es hat vielmehr mit Pflichtethik zu tun, womit auch nur eine begrenzte Anzahl von Leuten etwas anfangen kann. Kant unterschied hypothetisch und kategorisch. Es geht um die Frage: Was soll ich tun? Also, wie jeder Ethikschüler davon Kenntnis haben muss: Kategorischer Imperativ. Man soll das handeln nach seinem eigenen Denken, denn die Unmündigkeit muss ja selbstverschuldet sein. Damals noch machtvolles Klerus hatte die Welt so geschaffen nach ihrem Willen. Demnach wollten die Aufklärer hindeuten, dass man nach Verstand und Vernunft handeln soll. Es gab das Gerade von Hexen und Dämonen, aber es hatte niemand zuvor welche gesehen, sondern sich eher eingebildet. Ja, aus dem Grund wurde die Naturwissenschaft ganz hochgestellt. Nur durch das Beobachten und durch experimentelle Durchführungen erlangt man das wahre Wissen. Dieses Denken gab es schon zur Zeit der Renaissance, Humanismus. Das Greifen aus der Antike, wenn man es nehmen will oder wie der Name Renaissance sagt: Wiedergeburt der alten Zeit. Da begann schon die erste Naturwissenschaft: Galileo, da Vinci, Kopernikus etc. waren die ersten, die sich damit befasst haben, nämlich mit der Wissenschaft, indem sie die Lehre aus der Antike entnommen habe. Aristoteles war der erste Evolutionstheoretiker. Sein Meister Platon entwarf die Idee der Gerechtigkeit, nach der der Mensch unbedingt leben muss, damit kein Krieg oder andere Plagen entstehen.

 Der Eklektiker, nicht Elektriker (ein großer Unterschied!), Cicero hatte auch schon einen guten Einfluss auf Seneca geübt, der nämlich gesagt hatte, dass jeder Mensch seinen Mitmenschen menschlich behandeln soll. Dabei dürfen einige Vorschriften auch geborchen werden. Aber die Frage, was wir tun müssen, ist nicht mehr geregelt als von Gesetzen. Dazu spiegeln sich auch Moral und andere Normen, die für das Zusammenleben der Menschen wichtig sind. Diese Regelungen unterscheiden aber auch zwei Begriffe: Naturrecht und positives Recht. Naturrecht ist etwas, was nicht festgesetzt wird, sondern was schon in uns Menschen schon seit langem gebührt wird. Naturrecht aber ist kein Menschenrecht, denn Menschenrecht ist wiederum etwas festgelegt, also auch eine andere Form vom positiven Recht. Naturrecht ist wie z.B. Recht aufs Atmen, Recht aufs Schlafen, weil das keiner jemandem etwas verbieten kann.

Im Prinzip kann man handeln, wie man will, muss aber mit Strafen rechnen. Sonst kann jeder tun, was er will. Einige wollen Nervenkitzel etc. Und für die Epikurliebhaber: Genieß das Leben, solange du lebst, denn für deine gute Taten wirst du belohnt, für schlecht bezahlt, aber dennoch laufen alle in den Tod.

 

2 Kommentare leochien am 4.1.10 22:55, kommentieren

Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Nun, ich werde das fortsetzen, womit ich auch begonnen habe, aber für dich, Tiger, wäre das eine gute Vorbereitung auf die Ethikprüfungen Heute erörtere ich das Thema, ob es ein Leben nach den Tod gibt, oder ob das nur eine menschliche Fantasie ist. Nun ja, zumindest hatte Epikur keine wirliche Vorstellung vom Leben nach dem Tod gehabt, denn er war lieber auf realistischer und fast naturwissenschaftlicher Ebene geblieben. Überlegt doch mal, woher die Idee mit den kleinsten Teil der Organismen kommt, der als Atom bezeichnet wird. Wenn ein Körper stirbt, zerfällt dieser im Verwesungsprozess in kleine Teile, nämlich in Atomen, die dann in der Luft durchwirbeln. Das gilt nämlich auch für die Seele, die zerfällt auch nach dem Tod in Atomen. Diese Vorstellung macht einigen Menschen aber Angst, weil dadurch noch mehr Fragen entstehen. Nach dem Tod ist nichts, daher sollte man das Leben so gut wie möglich genießen und sein Leben so gestalten, in dem man gute Taten vollbringt.

 Stoa dagegen behauptet, das Leben sei vorherbestimmt und alles Leben, sowie die Seele kommt von dem System des Urfeuers. Daher tragen alle Gegenstände den göttlichen Funken. Nur im Menschen ist der göttliche Funke am größten, da dieser mit der Vernunft gleichgesetzt werden kann. Zumindest war Beethoven davon überzeugt (Freude schöner Götterfunken...) Im Prinzip sind viele Klassiker stoisch gesinnt, das merkt man an der Liebe zur antiken Klassik. Nach dem Tod aber kehrt die Seele zum Urfeuer zurück und ruht in diesem, während aus dem Urfeuer wieder neues Leben entsteht. Aber dieser Prozess darf man nicht mit Rekanation oder Wiedergeburt gleichgesetzt werden, denn es findet keine Seelenwanderung statt.

Apropos Wiedergeburt: Die Buddhisten und Hinduisten sind bekannt für die Theorie der Wiedergeburt. Es gibt scheinbar Belegungen, dass es eine Wiedergeburt existieren könnte. Ein Mädchen in einem indischen Dorf war in einem Bach gefallen und ertrunken. Ein paar Jahre später fand man ein anderes Mädchen, das meinte, sie lebe nicht bei ihren wirklichen Eltern. Dabei konnte sie sich erinnern, wie sie gestorben ist. Sie beschrieb, dass  sie in einen Bach gefallen war und ertrunken war. Als man sie zu ihren "richtigen" Eltern brachte, erkannte sie sie zwar wieder, die Eltern auch, aber auch nur in ihrer Seele. Sie sah nicht aus wie ihre verstorbenen Tochter, aber sie erkannten die Seele von ihrer verstorbenen Tochter, die wiedergeboren wurde. Da sieht man, dass solche Geschichte sehr rührend sein kann. Und man denkt sich vielleicht, dass dieser Wiedergeburtsprozess, nämlich die Gedanken zu löschen, bevor sie wiedergeboren werden, einen Fehler gemacht hatte, so dass sich das Mädchen erinnern konnte.

Solcher Fall gab es auch in den USA.

Ich greif wieder auf Epikur zurück. Und ich las letztens eine andere Theorie. Wusstet ihr schon, dass eine Seele ca. 1 kg wiegt? Ja, das ist erschreckend, wenn man weiß, dass der Körper um ein Kg weniger wiegt, wenn dieser tot ist. Die Seele entweicht aus dem Körper und hinterlässt einige Spuren, auf die ich jetzt hier nicht näher eingehen werde, weils verboten werden könnte.

 Denkt nicht viel nach, sondern genieß das Leben. Alles Dasein ist Leiden, Glück ist nur ein vorübergehender Zustand, aber macht aus dem Leben was. Ich denke, ein Leben nach dem Tod existiert nur, wenn man will. Wenn man als Geist weitergehen will, ist die größte Freiheit, da ich nicht mehr vom Leiden des Körpers abhängig bin, also ist der Tod der größe Schritt der Freiheit und auch als Geist leben wir weiter, aber mit mehr Frieden, Ruhe und Glück.

2 Kommentare leochien am 2.1.10 13:41, kommentieren

2010 - ein rundes Jahr

Nicht nur Fußball-WM findet dieses Jahr statt, sondern auch einige neue Dinge, die uns vollkommen überraschen werden. Abgesehen davon, dass das Neujahr erst mal überstanden ist und jeder auch vollbetrunken im Bett ausgeschlafen ist, ist das neue Jahr doch eine guter Grund zur Verbesserung persönlicher Einstellung. Man blicke vielleicht auf 2009 zurück und überlegt man sich doch, wie schnell die Zeit vorbeigeht. Es sind so viele Dinge passiert und das innerhalb von der kleinen Zeitdichte.

Für mich persönlich ist dieses Jahr ein guter Grund, meine Einstellung zu verändern. Das letzte Jahr war vielleicht nicht besonders perfekt, aber immerhin sehr lehrreich und erfahrenswert. Heute habe ich eine andere Entscheidung getroffen, während meine Ansicht vor einem Jahr anders war. Da merke ich z.B. dass ich letztes Jahr Komposition studieren wollte, aber jetzt ist mir doch Chemie lieber. Dank der wundervollen Erfahrung in der Klinik, und ich wusste, es war eine gute Entscheidung gewesen, denke ich, dass ich eher auf der naturwissenschaftliche Ebene bleiben sollte.

Auch dieses Jahr wird spannend und ich wünsche euch allen ein frohes Neues, natürlich auch viel Gesundheit und Erfolg bei dem, was ihr immer auch macht.

leochien am 1.1.10 15:00, kommentieren

Jahresbuch 2009

Tjaa, wie jedes Jahr schreibe ich immer ein Jahrbuch über meine wichtigsten Ereignisse aus dem Leben, die im abgelaufenen Jahr entstanden sind. Auch dieses Jahr war für mich etwas ganz Besonderes und auch sehr interessant. Immerhin begann ein neuer Lebensabschnitt, wenn jeder weiß, was ich meine. Hier erkläre ich meine Gedankenvorgänge und Phasen, wie ich mich für bestimmte Dinge entschieden habe, wie z.B. wie ich darauf gekommen bin, als FSJ in der Klinik zu arbeiten. Auch werde ich nicht die Entstehung neuer Persönlichkeiten vernachlässigen, denn sie sind auch wirklich wertvolle Ereignisse. Das Jahrbuch wird nicht besonders lang werden. Es handelt sich um einen kurzen Bericht über die vergangenen 12 Monate, aber wer daran interessiert ist und eine "Jahresbiographie" von mir lesen will, der kann sich ja mal bei mir melden.

Bis es so weit ist, kann es noch dauern. Ca. 2 Wochen nach dem Neujahrsfest. 

Einen Guten Rutsch, falls ich nichts mehr schreiben sollte.

leochien am 23.12.09 15:38, kommentieren

Weihnachten

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt,

und wenn die erste Kerze brennt.

Advent, Advent, das fünfte brennt,

dann hast du Weihnachten glatt verpennt.

 

Ja, so schnell kann es gehen und ich bin nicht gerade ein großer Fan von Weihnachten, auch wenn der Sinn dahinter doch recht schlüssig und auch ganz schön ist. Dass ich Weihnachten nicht besonders mag, hängt eng mit persönlichen Gründen zusammen, aber manchmal muss ich selbst zugeben, dass das Licht der Hoffnung in dieser Zeit, wo die meiste Zeit die Nacht ist, wichtig ist.  Aber viel erwarte ich nicht von Weihnachten, auch wenn einige meinen sollen, es ist das Fest der Liebe.

Ich denke, nicht jeder Mensch hat das Glück, diesen besonderen Tag zu feiern. Immerhin haben etliche ja auch nur auf die Geschenke abgesehen, was ja nicht der Sinn von Weihnachten ist. Geschenke sind lediglich nur da, um Liebe zu zeigen, und mit Liebe meine ich auch Freunde untereinander, Familie untereinander, was viele verwöhnte Menschen leider nicht verstehen können.

Dann werde ich also abwarten, was mich diese Weihnachten erwartet. Auf böse Überraschung bin ich gefasst und auch vorbereitet.

Frohes Fest euch allen!

2 Kommentare leochien am 20.12.09 10:33, kommentieren